Im Rahmen der “Skeletour 2008” bekamen wir die Chance, mit Wednesday 13 bei seinem Auftaktkonzert in Köln ein Interview zu führen, bei dem wir über sein neues Album, die Band und seinen Grabstein sprachen.

Erzähl uns etwas über das neue Album.

Ich nahm das Album im letzten August auf und hatte es in drei Wochen fertig. Eigentlich begann ich das Album letztes Jahr im März und April, hier in Deutschland. Ich schrieb die Songs „Skeletons“, „From here to the hearse“ und ich begann an dem „My demise“ Song zu schreiben. Zu der Zeit entschied ich mich das Album „Skeletons“ zu nennen und alles begann Form anzunehmen. Also hat das Album hier in Deutschland seinen Anfang genommen. Ich habe eigentlich nie Musik außerhalb meines Hauses geschrieben. Es war irgendwie cool, ich hatte meine Akustikgitarre dabei und spielte vieles im Bus.

Im letzten Jahr sind eine Menge Dinge geschehen: Du warst in einen Autounfall verwickelt, Racci konnte bei der Tour nicht dabei sind, weil sein Vater gestorben ist. Inwieweit beeinflusst das dein Songwriting?

Das alles hat das Songwriting nicht wirklich beeinflusst, denn das Album war zu dem Zeitpunkt bereits fertig. Allerdings brach dann, als es fertig war, alles zusammen. Als ich meinen Unfall hatte, hatte ich grad das Studio verlassen um zu dem Auftritt meines Country Projektes „Bourbon Crow“ zu fahren, das war gegen fünf Uhr am Nachmittag. Als ich spät abends zurück fuhr, hatte ich die Masteraufnahme neben mir. Jemand zog vor mir mit dem Wagen raus und ich überschlug mich fünf mal. Ich hatte mein ganzes Equipment, meine Gitarren und die Festplatte mit der Aufnahme in meinem Auto. Alle Fenster waren zerbrochen, mein Auto war ein kleiner Ball und ich musste seitlich aus dem Auto kriechen. Aber nichts im Auto wurde beschädigt außer meinem Schlüsselbein. Ich hatte mich nicht geschnitten und dabei war überall Glas. Die Festplatte war komplett mit Glas bedeckt, ich zog sie aus der Box und innen war auch alles voller Glas. Ich dachte, es wäre kaputt und ich dachte schon „Fuck“, denn es gab ja nur diese eine. Ich dachte nur „Das ist grausam“, aber nichts war passiert, alles war in Ordnung.
Danach sollten wir auf Tour gehen und das taten wir auch. Dann starb der Vater unseres Drummers. Zu der Zeit konnte ich nicht trinken, ich dachte, ich würde verrückt werden. Es war als würde alles auf der Welt auf einmal passieren. Ich musste Tabletten nehmen. An die Tour die dann im November war kann ich mich nicht erinnern. Das ist das Schlimmste daran. Ich fragte alle Jungs aus der Band „Was ist passiert?“, denn ich konnte mich ja nicht erinnern.

Wegen der Medikamente?

Es war grausam. Ich hab nie welche genommen bevor ich auf die Bühne ging. Aber nach den Shows hatte ich solche Schmerzen, dass ich zwei Schmerztabletten nahm und dann diese Pillen und jene und ich ersetzte durch viele der Pillen das Trinken. Dadurch nahm ich viel zu viele, was dazu führte, dass es mein Gedächtnis auslöschte. Das ist also was passiert ist. Nach diesem Jahr hab ich dann mit allem aufgehört, also hab ich jetzt wieder Erinnerungen. Von Januar bis jetzt.

Das Line-up deiner Band ändert sich ständig. Gibt es dafür einen besonderen Grund?

Keinen wirklichen Grund. Als ich mit Wednesday 13 begann, war die Idee eine Band so zu nennen. Ich war grad bei den Murderdolls, die eine Pause machten und ich dacht mir „Wieso kann ich keine Band so nennen? Wenn einer in die Band kommt und dann wieder aufhört, dann hört der andere auf und es gibt nur noch einen aus der original Besetzung“, aber wenn ich die Band Wednesday 13 nenne, wird sie immer so heißen, denn ich bin ja der, um den es geht. Und das war etwas, was ich von Anfang an sagte. Glücklicherweise tat ich es auch, denn die Leute mit denen ich spielte – ich habe nichts schlechtes über irgendjemanden zu sagen, ich hatte sehr viel Glück, dass viele, die in meiner Band waren, selber Leader ihrer eigenen Band waren. Wie z.B. mein erstes Line-up, mein Bassist und Gitarrist, Kid Kid und Piggy, beide hatten seit Jahren ihre eigenen Bands. Sie waren die Leader und ich wusste und wir wussten, dass es nur eine Frage der Zeit war, bevor sie ihr eigenes Ding machen wollen. Das war ja dann auch das, was passierte.
Der Grund wieso ich letztes Jahr noch jemanden in die Band nahm war wegen meines Schlüsselbeins. Ich konnte keine Gitarre spielen und es heilte vielleicht erst vor einem Monat. Der Drummer, der bei der letzten Tour dabei war, war Ersatz für Racci. Also ist es eine lange Geschichte und die wird wahrscheinlich für immer so weiter gehen. Manchmal weiß ich gar nicht, wer in der Band ist [lacht] Nein, das war ein Scherz, aber es ist so etwas wie ein Running Gag. Unser Bassist ist am längsten dabei und er sagte schon mal „Ich weiß nicht wer in der Band ist, bis ich bei den Proben vorbeischaue.“

Auf eurem Band-MySpace gibt es einen Ordner mit Fotos von Fan Tattoos. Wie ist es für dich dein Gesicht oder etwas, was Wednesday 13 betrifft auf dem Körper eines Fremden zu sehen?

Das erste Mal sah ich es vor vier oder fünf Jahren und es war eher selten, eines dort eines hier und ich dachte mir „Es ist so cool das jemand das tut“. Aber jetzt seh ich es oft, dass Leute ein Portrait oder ein Logo von allem was ich gemacht habe als Tattoo haben. Es ist unglaublich, denn es fühlt sich sehr gut an, denn ich bin kein Mensch der Millionen von CDs verkauft. Man hört mich nicht im Radio oder sieht mich im Fernsehen. Ich bin eher so ein Underground Ding und zu wissen, dass ich solche Fans habe, die so hingebungsvoll sind, die das bewegt was ich mache. Es fühlt sich so gut an zu wissen, dass ich jemanden so beeinflusse oder dass sie das was ich tue so sehr mögen, dass sie sich wirklich ein Tattoo machen lassen. Es haut mich um.

Du hast schon oft von einem Projekt zum anderen gewechselt. Zuerst war da Maniac Spider Trash, dann Frankenstein Drag Queen from Planet 13, Murderdolls und jetzt Wednesday 13. Denkst du Wednesday 13 wird nun für lange bleiben?

Ja, ich meine das alles war eine allmähliche Sache, wie das Maniac Spider Trash Ding. Das war meine erste Band und die gab es für ein paar Jahre. Wir waren nur eine Lokalband, ich war immer noch in der Highschool und wir spielten nur an einem Wochenende im Monat, mal hier und mal da. Als ich dann mit der Schule fertig war, bemerkte ich, dass ich die Band so nicht mochte und sie wurde quasi zu Frankenstein Drag Queens. Das war mein Baby und die Band gab es dann von 1996 bis 2001. Dort war es dasselbe, ein Drehtür-Line-up, Typen kamen und gingen und ich sagte nur „Okay“. Ich hörte nie auf und hab die Band immer am laufen gehalten, denn ich war der Leader der Band. 2001 kam es dann zu dem Punkt, als wir die letzte CD rausbrachten und ich fühlte mich dabei richtig gut, weißt du, denn es war als wäre es dieses Mal eine andere Band. Dann bekam ich den Anruf von Joey von Slipknot wegen der Murderdolls und ich fragte mich „Was mach ich jetzt? Werde ich das Risiko eingehen und nein sagen, die Frankenstein Drag Queens weiter machen und dann wird der Typ wieder die Band verlassen und dann der nächste…“ Ich hatte so viele Jahre mit dieser Band, doch ich entschied mich die Chance zu ergreifen und bei den Murderdolls mit zu machen. Nach den Murderdolls war es mir möglich mein Ding zu machen, denn keiner wusste ob es mit ihnen noch mal weiter gehen würde. Anfangs sagten wir, Slipknot touren für ein Jahr und dann bringen die Murderdolls ein neues Album raus. Slipknot tourten dann für fast drei Jahre. Dann tourte Joey mit Ministry und mit Korn, dann produzierte er noch für einige Bands. Er war mit so vielen Dingen beschäftigt, dass ich einfach mein eigenes Ding anfing und ich bin froh, dass ich es tat. Aber der Grund, dass es mir möglich ist das zu tun was ich tue ist wegen der Murderdolls, die mich dahin brachten, dass die Leute mich kennen.

Du bist immer auf Tour, wie vereinbarst du das mit deinem Privatleben?

[lacht] Nicht so gut. Ich war in den letzten drei Jahren viel auf Tour. Ich weiß nicht, ich bin halt immer auf Tour, mir wird viel angeboten und es klappt für mich. Zum Beispiel vor zwei Jahren in Amerika, als ich begann zu touren, kannte mich dort niemand, denn die Murderdolls machten nichts dort. Ich spielte an Orten zu denen nur fünf oder zehn Leute kamen und jetzt spiele ich Shows wie in Europa und das nur, weil ich ständig auf Tour bin und es entwickelt und entwickelt sich weiter. Ich weiß, dass es eine Menge von meinem persönlichen Leben nimmt, aber ich weiß, dass es besser ist, also muss ich etwas opfern. Ich liebe und hasse es zur selben Zeit. Einige Tage sind besser als andere, andere sind schlimmer.

Du arbeitest neben Wednesday 13 noch an „Bourbon Crow“. Denkst du, du wirst damit irgendwann mal in Europa touren?

Ich dachte daran. An dem Tag, als ich meinen Unfall hatte, sollte die Bourbon Crow Tour gerade anfangen. Also cancelte ich die erste Tour, da ich nicht Gitarre spielen konnte. Ich konnte noch nicht mal eine Gitarre halten. Es sollte eigentlich stattfinden, aber ich hab das jetzt erst mal zur Seite geschoben. Ich würde es gerne irgendwann mal machen, aber ich habe keine Ahnung wie es dann wird und das macht mir Angst, weil es so anders ist. Nur eine Akustikgitarre, ich und ein anderer Typ. Ich mag es, denn der Grund wieso ich das mache ist, um zu zeigen – die Leute haben die Idee das ich das bin, was ich mache. Ich bin einfach dieser Gothic Typ. Das ist der Grund wieso ich es mag so viele Dinge zu tun, sodass die Leute sehen können „Oh er macht das und das“ und dass ich einen Sinn für Humor habe. Ich hoffe, dass ich es irgendwann machen kann.

Wie passt „Bourbon Crow“ in das Horror Konzept, das du sonst mit deinen anderen Bands verkörpert hast?

Gar nicht. Das war der Grund wieso ich das machen wollte. Ich wollte etwas machen, das so anders ist als die Dinge, die ich bis jetzt machte. Die Grundidee am Anfang war, dass wir niemandem sagen wollten, dass ich das bin und die CD einfach rausbringen um zu sehen, was dann passiert. Aber je öfter ich es hörte, umso stolzer war ich darauf und ich sagte „Fuck it, setzt meinen Namen drauf“. Die Reaktion war total cool. Ich habe nicht so viele CDs verkauft, es war ein Internet-only Ding, aber es gibt Fans von überall her, die T-Shirts haben und ich sehe ein älteres Publikum bei den Shows, solche Country Hinterwäldler Typen und das ist wirklich cool. Es erweitert das Publikum, was natürlich toll ist, denn bis jetzt waren nur Teenager bei den Shows. Jetzt ist es gemischt und ich denke es hat etwas mit den ganzen verschiedenen Dingen zu tun, die ich machte.

Du hast eine DVD in Amerika veröffentlicht, mit dem Namen „Weirdo a Go-Go“. Kannst du uns etwas darüber erzählen?

Es ist lächerlich. Es war eine komplett betrunkene Idee, die ich vor einem Jahr hatte und nun konnten wir es endlich möglich machen. Ich weiß wirklich nicht, wie ich es erklären kann. Hauptsächlich ist es eine Storyline über diese Puppen und mich.
Es geht darum, dass diese Puppe ermordet wurde und wir versuchen herauszufinden wer sie umbrachte, dazwischen zeige ich Horrorfilm Clips. Es ist wirklich, wirklich lächerlich, aber jeder der es bis jetzt sah findet es witzig und versteht es. Ich weiß nicht, ich dachte, ich würde mir damit selber in den Fuß schießen. Also dachte ich einfach „Oh mein Gott, bringt es raus…“, aber die Leute mögen es und das ist gut.

Du und deine Frau habt eine Reihe von Cartoon Charakteren entworfen, „Thirteen Dead Kids“, die als Kollektion veröffentlich wurde. Ein Buch sollte veröffentlicht werden, doch das ist nie passiert. Ist die Veröffentlichung immer noch in Planung?

Es fliegt irgendwo noch rum. Um ehrlich zu sein, der Grund wieso ich das tat war, dass die Murderdolls ihre Möglichkeiten hatten und das Management nicht wollte, dass ich irgendwas mit Musik mache. Sie sagten zu mir „Bleib ruhig, Slipknot werden ihr Album rausbringen und in der Zeit können die Murderdolls ein Jahr Pause machen“. Aber die Murderdolls kamen nicht mehr wieder, also begann ich mit Wednesday 13. Ich schob alles andere erst mal zur Seite und das ist es, was es noch immer ist, ich hatte keine Pause um etwas anderes als die „Weirdo a Go-Go“ DVD zu machen, was sehr einfach war. Ein Buch zu veröffentlichen und solche Dinge ist viel schwieriger als eine CD zu veröffentlichen.
Ich war schon sehr wählerisch bei dem was ich machte. Ich schrieb das Buch und es ist wirklich sehr morbider Kinderkram. Wirklich merkwürdig. Ich würde es schon gerne irgendwann mal rausbringen. Bevor ich jetzt auf Tour ging fand ich es wieder und ich sah es davor mindestens drei Jahre nicht. Ich schaute es mir an und ich dachte mir „Woooow“. Wir werden sehen was damit wird.

Ist es nicht frustrierend das alles immer wieder zur Seite zu schieben?

Ja und nein. Ich meine, sie kommen ja immer mal wieder. Ich toure so viel, da ist keine Zeit für etwas anderes, aber deswegen nennen wir es ja Nebenprojekt.

Könntest du dir je vorstellen mit der Musik aufzuhören und etwas total anderes zu machen?

Nein, denn das Einzige was mich interessieren würde wäre etwas mit Filmen und das würde ohnehin wieder mit Musik verbunden sein. Es würde immer wieder zurück zur Musik kommen. Das ist was mich immer interessierte: Musik und Filme. Das ist der Grund, wieso die meisten meiner Songs über Filme sind, ich habe es schon immer miteinander verbunden.
Also würde ich letztendlich Musik in den Film bringen und den Film in die Musik, wie ein Teufelskreis. Aber ich würde gerne etwas mit Filmen versuchen, aber dafür habe ich noch keine Pläne.

Wednesday 13 ist ja total vom Horror Genre beeinflusst. Was denkst du, fasziniert die Menschen daran so sehr?

Das Ding ist, als ich damit anfing – und alles fing ja schon mit meinen frühen Bands an, wie den Frankenstein Drag Queens – habe ich immer schon Filme und Horror miteinander verbunden. Ich mach das ja schon seit 1992 oder 1993 und damals gab es keine andere Band, die das tat, außer Alice Cooper. Er war der Einzige, der Horror mit in die Shows einband und den ich auch hörte, erst später hörte ich Misfits und so was. Ich sage ja noch bis heute, dass ich nie die Misfits hörte bis 1999. Also hörte ich die neuen Versionen vor den Alten. Jetzt bin ich ein Fan, ich mag es sogar sehr, aber damals war es Alice Cooper und die Ramones und solche Hair Metal Bands. Irgendwie mischte ich da dann noch Horrorfilme rein.
Aber ja, ich hab bemerkt, dass in den letzten Jahren das Thema immer mehr aufgenommen wird und die Leute mich zu Einem der Ersten zählen, die das taten. Das ist gut, weißt du, ich denke das ist cool. Ich habe eine Menge Bands gesehen, die zu sehr versuchten dieses Misfits Ding zu machen und das zeigt keine Originalität für mich. Ich bin ganz froh, dass ich sie nicht hörte als ich damit anfing.

Was denkst du über Musik als „politisches Medium“? Viele Bands benutzen ihre Musik oder ihr Songwriting als politische Stellungnahme.

Ich habe nichts über Politik zu sagen. Hatte ich noch nie und ich bin nicht klug genug um da mit zu machen. Weißt du, es gibt so vieles was in dieser Welt nicht stimmt. Eine Leute haben genug Erfahrung und Geschick um darüber zu diskutieren und zu debattieren, aber ich mag es lieber meine Musik witzig zu lassen. Ich mag es nicht Dinge so zu predigen. Ich glaube für mich ist Musik so etwas wie eine Flucht aus dem realen Leben. Du gehst zu einem Konzert oder machst eine CD an, schließt die Augen und du denkst in der Zeit einfach nicht an dein Leben.
Es gibt Leute, die können das gut verbinden, aber es ist nichts für mich. Ich denke nicht, dass so was in Rockmusik gehört.

Wie möchtest du irgendwann mal sterben und was soll auf deinem Grabstein stehen?

[lacht] Schmerzlos wäre toll. Es wäre toll es so zu machen, wie mein Leben sein soll, auf der Bühne zu sein oder so. Eine Geste und das Licht geht aus und Geschichte. Gestorben auf der Bühne.
Eigentlich will ich keinen Grabstein, ich möchte nicht, dass Leute etwas damit anstellen. Aber wenn, weiß ich gar nicht ob ich etwas darauf stehen haben mag.
Schreibt einfach „Dead“ drauf. Das ist es. Gesprayt.

Wovor hast du Angst?

Ich mag keine Schlangen. Ich habe keine Angst vor ihnen, aber…warte ich nehm das zurück. Ich liebe sie, sie sind cool. Ich schaue mir TV Shows an, Fotos und gehe in Zoohandlungen um sie mir durch das Glas anzusehen, aber ich mag sie nicht in meiner Nähe haben, sie machen mir Angst.

Hat das einen besonderen Grund?

Ich weiß nicht, ich mag sie einfach nicht. Ich denke, sie sind die tollsten Tiere auf der Welt, aber sie machen mir Angst.

Gibt es eine Frage, die du schon immer mal gestellt bekommen wolltest?

Nein, mir wurden schon so viele Fragen gestellt. Ich glaub nicht, dass da irgendeine Frage übrig ist. Die Leute haben mich schon so vieles gefragt. Habt ihr eine? Eine Frage, eine die bizarr ist?

Nein. Wir haben so viele Interview gelesen, bevor wir hier hin kamen. Da ist nichts übrig.

Famous last words
See you later, Suckers!

Molle&Melle/Rockinwords

[rockinrecords: Wednesday 13 – Skeletons]

www.wednesday13.com
www.myspace.com/officialwednesday13


Rockintalks: Wednesday 13
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3 Gedanken zu „Rockintalks: Wednesday 13

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