Rockinrecords: Mallory Knox – Wired

Rockinrecords: Mallory Knox – Wired

Mallory Knox veröffentlichen in regelmäßigen Abständen neue Alben bzw. Songs, was ihre Fans durchaus freuen dürfte. Ihr zweites Studioalbum ist gefühlt immer noch im Ohr und schon warten sie mit dem Nächsten auf. Mit ihrem dritten Studioalbum Wired wollen die 5 Mannen aus Cambridge ganz offensichtlich ihr Nice-Guy-Image ablegen und härtere Töne anschlagen. Ob das jetzt so gut funktioniert und überhaupt sinnvoll ist, ist dabei doch eher fraglich. 

Rockinrecords: Disco Ensemble – Afterlife

Rockinrecords: Disco Ensemble – Afterlife

Es gibt ja diese typischen finnischen 08/15-Bands wie The 69 Eyes und HIM. 08/15 ist hierbei keineswegs negativ gemeint, sondern bezeichnet lediglich diese Bands, die einem bei dem Gedanken an Skandinavien sofort in den Kopf kommen. Und dann gibt es diese eine Band, die nun schon seit fast 20 Jahren in eine ganz andere Richtung unterwegs ist: Disco Ensemble. Die Band um Sänger Miikka Koivisto hat bisher fünf Studioalben herausgebracht, bevor sie sich einer Pause widmeten und der ein oder andere sich in ein Solo-Projekt vertiefte, doch nun sind sie zurück. Ende Januar erscheint das heißersehnte sechste Stück Afterlife.

Rockinrecords: Young Guns – Echoes

Rockinrecords: Young Guns – Echoes

Das mit den Young Guns ist immer so eine Sache. So manches Mal haben sie schon einen Song rausgebracht, bei dem du dachtest: „Wow. Das ist richtig gut.“ Und dann hörst du dir ein ganzes Album und denkst: „Puh. Irgendwas fehlt.“ Im Vorfeld von Echoes veröffentlichten sie unter anderem Bulletproof und Mad World, die neugierig machten auf das vierte Album der Briten. Haben sie dazugelernt? Haben sie ihr Alleinstellungsmerkmal gefunden? Ist das endlich das Album, bei dem man auch nach komplettem Durchhören „Wow!“ denkt?

Rockinrecords: Birdy – Beautiful Lies

Rockinrecords: Birdy – Beautiful Lies

Die neunzehnjährige Birdy aus Großbritannien bewies schon mit ihrem Debütalbum, dass ihr Melancholie besonders gut liegt. Mittlerweile covert sie nicht mehr, sondern schreibt ihre Lieder selbst. Der Song Just a Game wurde von ihr für „Die Tribute von Panem“ geschrieben – Filmmusik im großen Stil, die sowohl von Melancholie als auch von Zuversicht im Unterton getrieben ist…ganz wie der Film und Hauptcharakter Katniss Everdeen.

Rockinrecords: AnnenMayKantereit – Alles Nix Konkretes

Rockinrecords: AnnenMayKantereit – Alles Nix Konkretes

Wie eine Band es schafft, anhand unproduzierter Youtube-Clips einen Bekanntheitsgrad zu erreichen, der dafür sorgt, große Konzerthallen in Deutschland innerhalb weniger Zeit auszuverkaufen, können vielleicht die Kölner AnnenMayKantereit erklären. Besagte gehen seit Monaten steil und sind in aller Munde. Vor allem Henning May ist das Aushängeschild der Band, ob seiner Stimme und des Talents, was in ihm steckt.

Rockinrecords: Låpsley – Long Way Home

Rockinrecords: Låpsley – Long Way Home

Es gibt Musiker, die hört man, und man fühlt sich sofort an andere Künstler erinnert. In den meisten Fällen kann das ganz schön nervig sein, im aktuellen Fall ist es jedoch eine Wohltat fürs Gehör. Die britische Sängerin Låpsley vereinbart Singer-/Songwriter-Elemente mit elektronischen Beats und das ergibt eine Mischung, die sich wie das Kind von James Blake und Adele anhört. (Klar, mancher wird mit jetzt den Vogel zeigen und mich für verrückt erklären, aber so empfinde ich das nun mal!)

Rockinrecords: Paper Tigers – Head Over Heels

Rockinrecords: Paper Tigers – Head Over Heels

Wenn man eine Recherche zu der dänischen Band Paper Tigers beginnt, findet man erst einmal diverse Alben von anderen Bands oder aber die Definition eines Papiertigers, nach der ein Papiertiger jemand ist, der sich machtvoll und einflussreich gibt, jedoch in Wahrheit keinerlei Bedeutung oder Macht hat. Damit sollte eine Band jedoch wenig gemein haben wollen. Wer sind also diese Paper Tigers? Nunja, im Jahr 2011 haben sie bereits einen Award für „Beste Rockband“ gewonnen, im letzten Jahr haben sie auf der Kieler Woche und beim Reeperbahn Festival gespielt und sich damit auch in Deutschland Gehör verschafft. Am 04.03.2016 erschien nun auch endlich ihr Debutalbum Head Over Heels. Die Mission der vier Männer ist simpel: Den Rock’n’Roll zurückbringen. Ob sich das auch in der Praxis als einfach herausstellt, ist fraglich – aber die Band ist auf einem guten Weg dahin.

Rockinrecords: Enter Shikari – Live & Acoustic at Alexandra Palace

Rockinrecords: Enter Shikari – Live & Acoustic at Alexandra Palace

Die Mannen von Enter Shikari sind immer für eine Überraschung gut, besonders dann, wenn sie ihren Fans damit auch noch etwas Gutes tun können. Dieses Mal veröffentlichen sie eine kleine Akustik-EP, die im Rahmen ihres Konzerts im Dezember letzten Jahres entstanden ist. Vor einem kleinen Publikum spielten sie ein Akustik-Set vor Freunden und Fans , die Tickets für das exklusive Event gewonnen hatten.

Rockinrecords: Panic! At The Disco – Death Of A Bachelor

Rockinrecords: Panic! At The Disco – Death Of A Bachelor

Panic! At The Disco melden sich im Jahr 2016 zurück und es ist wohl das Album, was dazu führen wird, dass diese Review alles andere als “objektiv“ geschrieben sein wird (aber wann sind Reviews je „objektiv“?!).

Beim ersten Durchhören wird eins vollkommen deutlich: Jeder einzelne Song schreit nach Panic! At The Disco. Es scheint aus jeder Notenpore zu tropfen, mit viel Charme und Uries unverkennbarer Stimme, die sich bisweilen in ziemliche Höhen steigert, falls er kein Gehör findet.

Rockinrecords: Escape The Fate – Hate Me

Rockinrecords: Escape The Fate – Hate Me

Escape The Fate waren ja so Mitte der 2000er eine Band, die man im Zusammenhang mit From First To Last (sie ruhen in… ach nee, doch nicht) und Konsorten kennenlernte. Sie waren halt eher was für die Emo-Kinder, die es weniger kuschelig mochten und unternahmen somit den ersten Anlauf, den Post-Hardcore auch in unseren Gefilden populär zu machen. Rund zehn Jahre später kommen sie nun mit ihrem sechsten Studioalbum Hate Me um die Ecke.